Artikel mit dem Tag "Stille"



Gleichmut
Spiritualität · 19. April 2022
Eine Frage beschäftigt mich seit Tagen. Ich möchte sie beantworten und spüre zugleich, dass die Zeit noch nicht reif ist. Die Bewegungen meiner Seele gehen auf und ab. Es ist wie auf einem Boot bei Wellengang.

Geduld spannt den Bogen weit
Spiritualität · 28. März 2022
Seit kurzem entdecke ich neu, was Geduld meinen kann: Sie ist eine Schwester des Zorns über ungerechte Verhältnisse. Geduld spannt den Bogen aus zur Hoffnung. Auch wenn ich nichts tun kann,- außer Spenden, Mithilfe für Geflüchtete-, ist Geduld eine passivaktive Haltung.

einfaches Leben
Spiritualität · 01. Januar 2022
Ich liebe das einfache Leben: ein Holztisch mit einer Schale Äpfel darauf, ein Tannenzweig in einer Vase mit einem Holzstern.

erster Schnee
Spiritualität · 05. Dezember 2021
Jede einzelne Flocke ist ein Kunstwerk! Millionen von Schneeflocken funkeln, blitzen und blinken - schöner als jede Auslage eines Juwelierladens. Erster Schnee - Zauber des Neuen. Ich lasse mich gerne anstecken davon und sehe die Welt neu.

Pause
Spiritualität · 29. Oktober 2021
Jetzt geht es nicht um große Pläne, sondern um eine Pause. Es ist ein Zwischenraum, der wie eine sanfte Brise ist. Nichts Großes, eher unscheinbar, doch wirkungsvoll. Pausen tun gut.

Momente der Weite
Spiritualität · 20. September 2021
Die Weite lässt mich durchatmen. Wie die Stille öffnet sie die Seele, in der es auch weit wird. Aus so einer Weite kann ich die Dinge großherziger anschauen. Ich wünsche sie uns allen immer wieder am Tag, diese Momente der Weite.

der Wind weht
Spiritualität · 01. Juni 2021
An der Magnolie, deren Äste über den Rasen geneigt sind, löst der Wind ein Zittern im Blattwerk aus. Dann wieder ist es ganz windstill.

Heilige Räume
Spiritualität · 01. Mai 2021
Ich staune, was ein Ort vermag, der etwas Heiliges verkörpert. Ein Lauschender, Le Corbusier, hat hier gebaut.

Anfangen
Spiritualität · 26. April 2021
Ich bringe einen Gedanken oder ein Bild zu Papier oder ich erprobe eine neue Form. Eine Gestalt kommt mir entgegen. Da kann ich anknüpfen und Tag um Tag dem neuen einen Teppich ausbreiten, über den es in die Welt kommt.

Schreiben · 03. Oktober 2020
Nacht. Das Traumland öffnet die Pforten. Erinnerung und Fiktion fließen ineinander. Müdigkeit hebelt die Kontrollmechamnismen aus. Alles ist anders. Die Sätze entstehen, mehr als das ich sie mache. Jede Tageszeit hat ihre eigene Qualität. Es tut mir gut, damit zu spielen und auszuloten, was hilfreich ist. "Die Schwärze der Nacht ist durchsternt."

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